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Darius Krutzek: Unterschied zwischen den Versionen

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K (Niederlassung in Köln-Lindenthal (2014-2017))
 
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==Unternehmerische Aktivitäten==
 
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===Helperior® in Köln (2012-2016)===
 
===Helperior® in Köln (2012-2016)===
[[image:Helperior-Nachts.jpg|thumbnail|Nachtaufnahme des Gebäudes in der Krieler Straße (2015).]]
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====Gründung in Köln-Ehrenfeld (2011-2014)====
 
====Gründung in Köln-Ehrenfeld (2011-2014)====
Krutzek gründete die Marke Helperior®, für die unter Leitung der Kölner Psychologin Carolin Weber das Leitkonzept für die zu gründende Therapie- und Förderinstitution für Kinder und Jugendliche mit Lern- und Arbeitsstörungen entworfen wurde. Der Markteintritt erfolgte im Sommer 2012 als private Bildungseinrichtung in der Kölner Neustadt mit drei Mitarbeitern. Dabei wurde das verhaltens- und lerntherapeutische Basiskonzept (überwiegend [[Gerhard Lauth|Lauth]]/Schlottke) für die eigenen Voraussetzungen teilweise remanualisiert, da zunächst die Möglichkeit eines kleinen Konzessionsbetriebs im Bundesgebiet in Betracht gezogen worden war. Dieser Ansatz wurde jedoch 2014 verworfen.
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Krutzek gründete im Zuge des Aufbaus eines kommerziellen Förderungsinstituts die Marke Helperior®. Die Entwicklung des Leitkonzepts erfolgte unter Leitung der Kölner Psychologin Carolin Weber. Das therapeutische Konzept (überwiegend [[Gerhard Lauth|Lauth]]/Schlottke) wurde in Teilen den eigenen Voraussetzungen angepasst und remanualisiert, da für die Zukunft die Möglichkeit einer Konzessionierung in Betracht gezogen worden war. Dieser Ansatz wurde später jedoch verworfen. Markteintritt erfolgte im Sommer 2012 als private Bildungseinrichtung in der Kölner Neustadt mit drei Mitarbeitern.
  
 
====Niederlassung in Köln-Lindenthal (2014-2017)====
 
====Niederlassung in Köln-Lindenthal (2014-2017)====
Im Herbst 2014 setzte Krutzek die betriebliche Erweiterung mit einer neugegründeten Niederlassung in Köln-Lindenthal durch<ref>http://www.presseanzeiger.de/pa/ADHS-Co-Helperior-eroeffnet-neue-Koelner-Niederlassung-im-747862</ref> und zeichnete dort für das strategische Geschäft verantwortlich. Der Betrieb wurde dort auf zwei Etagen erweitert. Ab 2015 zog er sich infolge einer längeren Erkrankung aus dem aktiven Geschäft zurück. Ende 2017 gab das Unternehmen bekannt, dass die Liquidierung bereits 2016 vollzogen worden sei. Rückblickend sei man mit der seinerzeit gefahrenen Politik „weit weniger erfolgreich gefahren, als ursprünglich erhofft“. Die Rechte an der Marke verblieben bei Krutzek.
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Im Herbst 2014 setzte Krutzek die betriebliche Erweiterung mit einer neugegründeten Niederlassung in Köln-Lindenthal durch<ref>http://www.presseanzeiger.de/pa/ADHS-Co-Helperior-eroeffnet-neue-Koelner-Niederlassung-im-747862</ref> und zeichnete dort für das strategische Geschäft verantwortlich. Der Betrieb wurde dort auf zwei Etagen erweitert und bot Kapazitäten für 30 Schülerinnen und Schüler. Als Besonderheit wurde das Raum-Design des Untergeschosses nach dem Thema „Universum und Raumfahrt“ entworfen, wobei unter anderem ein Originalfragment eines Mondmeteoritens (Ries-Impakt) sowie eine Replikation eines Apollo-Raumanzugs (A7L) ausgestellt wurden. Ab 2015 zog er sich infolge einer längeren Erkrankung aus dem aktiven Geschäft zurück. Ende 2017 gab das Unternehmen bekannt, dass die Liquidierung bereits im Vorjahr vollzogen worden sei. Als wesentlicher Risikofaktor, der zur Einstellung führte, wurde neben Krutzeks unklarem Gesundheitszustand ein noch nicht ausreichend stabilisierter Kostendeckungsgrad und „unternehmerische Naivitäten“ mitgeteilt. Die Markenrechte verblieben bei Krutzek.
  
 
==Beteiligungen an Caudatus Science & Research==
 
==Beteiligungen an Caudatus Science & Research==
 
===Gründung und Ausbau===
 
===Gründung und Ausbau===
Krutzek war am Aufbau der nichtstaatlichen Organisation [[Caudatus|Caudatus Science & Research]] (ehem. ''AE Europe'') beteiligt. Initial angestoßen und vorangetrieben wurde das Vorhaben von der befreundeten Rehabilationspsychologin Anja Engelmann. Zweck der Organisation waren finanzielle Ausstattung und Kompetenzenbündelung zum Betrieb des Wiki-Projekts [[Über ADHSpedia|ADHSpedia]] sowie etwaiger zukünftiger Projekte. Ende 2012 gelang es Caudatus, den Karlsruher Frontend-Experten Nicola Heck<ref>https://www.researchgate.net/profile/Nicola_Heck</ref> von der Idee des Wikis zu überzeugen. Als technische Basis wurde die von der Wikimedia Foundation zur Verfügung gestellte Open-Source-Infrastruktur ''Mediawiki''<ref>https://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki</ref> genutzt, wobei sämtliche Frontend-Konfigurationen von Heck vorgenommen wurden. Backend-Experte Marcel Linden (CCC Ulm; Spreetropol Systems)<ref>ftp://ftp.ccc.de/contributors/ulm/chaosseminar/200711-vorrat/cs-200711-vorrat_slides.pdf</ref><ref>http://www.spreetropol.de/home.htm</ref> stellte ab 2013 Kapazitäten des Root-Servers ''KOIOS''<ref>http://koios.de/</ref> sowie des VPS ''THYRSOS'' im Manitu-Rechenzentrum St. Wendel<ref>https://www.manitu.de/unternehmen/rechenzentrum/</ref> zur Verfügung. Gemeinsam mit Linden zeichnet Heck bis heute für die technische Infrastruktur verantwortlich.
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Krutzek war am Aufbau der nichtstaatlichen, nichtkommerziellen Organisation [[Caudatus|Caudatus Science & Research]] beteiligt. Gründungzswecke des Dachnamens waren eine finanzielle und organisatorische Zentralisierung zum Betrieb des Wiki-Projekts [[Über ADHSpedia|ADHSpedia]]. Ende 2012 gelang es Caudatus, den Karlsruher Frontend-Experten [[Nicola Heck]]<ref>https://www.researchgate.net/profile/Nicola_Heck</ref> von der Idee des Wikis zu überzeugen. Als technische Basis wurde die von der Wikimedia Foundation zur Verfügung gestellte Open-Source-Infrastruktur ''Mediawiki''<ref>https://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki</ref> genutzt, wobei sämtliche Frontend-Konfigurationen von Heck vorgenommen wurden. Backend-Experte Marcel Linden (CCC Ulm; Spreetropol Systems)<ref>ftp://ftp.ccc.de/contributors/ulm/chaosseminar/200711-vorrat/cs-200711-vorrat_slides.pdf</ref><ref>http://www.spreetropol.de/home.htm</ref> stellte ab 2013 Kapazitäten der Root-Server ''KOIOS'' im Manitu-Rechenzentrum St. Wendel<ref>https://www.manitu.de/unternehmen/rechenzentrum/</ref> zur Verfügung. Gemeinsam mit Linden zeichnet Heck bis heute für die technische Infrastruktur des Wikis verantwortlich.
  
===Entwicklung ab 2015===
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===Entwicklungen ab 2015===
 
In den Folgejahren konnte eine annähernd interdisziplinäre Expertenkommission gebildet werden,<ref>https://adhspedia.de/wiki/ADHSpedia:Impressum</ref> die sich aktuell überwiegend aus Personen medizinischer Fachbereiche zusammensetzt. Als maßgebliche Triebkraft galt der Essener Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin [[Wolfgang Kömen]]. Diese Synergien ermöglichten die Entwicklung eines kollaborativen Mehrautorenbetriebs nach Wikipedia-Konventionen.<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Enzyklop%C3%A4die/Qualit%C3%A4tssicherung_in_der_Wikipedia</ref>
 
In den Folgejahren konnte eine annähernd interdisziplinäre Expertenkommission gebildet werden,<ref>https://adhspedia.de/wiki/ADHSpedia:Impressum</ref> die sich aktuell überwiegend aus Personen medizinischer Fachbereiche zusammensetzt. Als maßgebliche Triebkraft galt der Essener Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin [[Wolfgang Kömen]]. Diese Synergien ermöglichten die Entwicklung eines kollaborativen Mehrautorenbetriebs nach Wikipedia-Konventionen.<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Enzyklop%C3%A4die/Qualit%C3%A4tssicherung_in_der_Wikipedia</ref>
  
 
==Aktivitäten und Entwicklungen ab 2016==
 
==Aktivitäten und Entwicklungen ab 2016==
Für das Jahr 2017 schlug Krutzek für Caudatus weitere Projekte vor, für die zukünftig auch Kooperationen mit anderen Organisationen eingegangen werden sollen.
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===ADHS-Ausweis.de===
===ADHS-Ausweis===
 
 
Krutzek war an der Entwicklung des im deutschsprachigen Europa etablierten Projekts [[ADHS-Ausweis]] beteiligt.<ref>https://www.adhs-ausweis.de/</ref> Hauptverantwortlicher des Projekts ist [[Wolfgang Kömen]] ''→ Siehe auch: [[ADHS-Ausweis]]''.
 
Krutzek war an der Entwicklung des im deutschsprachigen Europa etablierten Projekts [[ADHS-Ausweis]] beteiligt.<ref>https://www.adhs-ausweis.de/</ref> Hauptverantwortlicher des Projekts ist [[Wolfgang Kömen]] ''→ Siehe auch: [[ADHS-Ausweis]]''.
  
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===Leandroo (Software-Algorithmus)===
 
===Leandroo (Software-Algorithmus)===
Als weiteres neues Projekt wurde die seit Ende 2016 in der Entwicklung befindliche Software [[Leandroo (Software)|Leandroo]] angekündigt, welche die ärztliche Entscheidungsfindung ([[Pharmakotherapie]]) unterstützen soll.<ref>https://www.caudatus.org/development/</ref> Das Angebot soll sich an Fachärzte richten, welche Erst- oder Neuverordnungen gegenüberstehen. Für die medizinische Datengrundlage des Algorithmus sicherten unter anderem Christian Wolff und Wolfgang Kömen ihre Unterstützung zu, das Developer-Team bilden die Frontend-Entwickler Melissa Jane, Syed Umair Umar sowie ab 2018 Jemar Jude Maranga. Im Sommer 2018 wurde mit dem Alpha-Testing der Rohversion begonnen.<ref>https://www.caudatus.org/development/</ref> Der Erscheinungstermin musste seit 2016 mehrfach verschoben werden. Der nächste avisierte Release-Zeitraum ist mit Frühjahr 2019 angegeben worden. ''→ Siehe auch: [[Leandroo (Software)]]''.
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Als weiteres neues Projekt wurde die seit Ende 2016 in der Entwicklung befindliche Software [[Leandroo (Software)|Leandroo]] angekündigt, welche die ärztliche Entscheidungsfindung ([[Pharmakotherapie]]) unterstützen soll.<ref>https://www.caudatus.org/development/</ref> Das Angebot soll sich an Fachärzte richten, welche Erst- oder Neuverordnungen gegenüberstehen. Für die medizinische Datengrundlage des Algorithmus sicherten unter anderem Christian Wolff und Wolfgang Kömen ihre Unterstützung zu, das Developer-Team bilden die Frontend-Entwickler Melissa Jane, Syed Umair Umar sowie ab 2018 Jemar Jude Maranga. Im Sommer 2018 wurde mit dem Pre-Alpha-Testing begonnen.<ref>https://www.caudatus.org/development/</ref> Der Erscheinungstermin musste seit 2016 mehrfach verschoben werden. Der nächste avisierte Release-Zeitraum ist für das Jahr 2020 angegeben worden. ''→ Siehe auch: [[Leandroo (Software)]]''.
  
 
==Sonstige Aktivitäten==
 
==Sonstige Aktivitäten==

Aktuelle Version vom 9. Oktober 2019, 17:20 Uhr

Darius Krutzek im Jahr 2018

Darius Krutzek ist ein deutscher Unternehmer und Wissenschaftsjournalist (VMWJ).[1] Er ist unter anderem an der Organisation Caudatus Science & Research mitbeteiligt.

Ausbildung

Replikation eines Apollo-Raumanzugs der NASA im Empfangsbereich der Köln-Lindenthaler Niederlassung (2015).

Krutzek studierte Anglistik und Germanistik in Köln und Bonn und studierte anschließend an der Universität Regensburg Psychologie.

Unternehmerische Aktivitäten

Helperior® in Köln (2012-2016)

Nachtaufnahme des Gebäudes in der Krieler Straße in Köln (2015).

Gründung in Köln-Ehrenfeld (2011-2014)

Krutzek gründete im Zuge des Aufbaus eines kommerziellen Förderungsinstituts die Marke Helperior®. Die Entwicklung des Leitkonzepts erfolgte unter Leitung der Kölner Psychologin Carolin Weber. Das therapeutische Konzept (überwiegend Lauth/Schlottke) wurde in Teilen den eigenen Voraussetzungen angepasst und remanualisiert, da für die Zukunft die Möglichkeit einer Konzessionierung in Betracht gezogen worden war. Dieser Ansatz wurde später jedoch verworfen. Markteintritt erfolgte im Sommer 2012 als private Bildungseinrichtung in der Kölner Neustadt mit drei Mitarbeitern.

Niederlassung in Köln-Lindenthal (2014-2017)

Im Herbst 2014 setzte Krutzek die betriebliche Erweiterung mit einer neugegründeten Niederlassung in Köln-Lindenthal durch[2] und zeichnete dort für das strategische Geschäft verantwortlich. Der Betrieb wurde dort auf zwei Etagen erweitert und bot Kapazitäten für 30 Schülerinnen und Schüler. Als Besonderheit wurde das Raum-Design des Untergeschosses nach dem Thema „Universum und Raumfahrt“ entworfen, wobei unter anderem ein Originalfragment eines Mondmeteoritens (Ries-Impakt) sowie eine Replikation eines Apollo-Raumanzugs (A7L) ausgestellt wurden. Ab 2015 zog er sich infolge einer längeren Erkrankung aus dem aktiven Geschäft zurück. Ende 2017 gab das Unternehmen bekannt, dass die Liquidierung bereits im Vorjahr vollzogen worden sei. Als wesentlicher Risikofaktor, der zur Einstellung führte, wurde neben Krutzeks unklarem Gesundheitszustand ein noch nicht ausreichend stabilisierter Kostendeckungsgrad und „unternehmerische Naivitäten“ mitgeteilt. Die Markenrechte verblieben bei Krutzek.

Beteiligungen an Caudatus Science & Research

Gründung und Ausbau

Krutzek war am Aufbau der nichtstaatlichen, nichtkommerziellen Organisation Caudatus Science & Research beteiligt. Gründungzswecke des Dachnamens waren eine finanzielle und organisatorische Zentralisierung zum Betrieb des Wiki-Projekts ADHSpedia. Ende 2012 gelang es Caudatus, den Karlsruher Frontend-Experten Nicola Heck[3] von der Idee des Wikis zu überzeugen. Als technische Basis wurde die von der Wikimedia Foundation zur Verfügung gestellte Open-Source-Infrastruktur Mediawiki[4] genutzt, wobei sämtliche Frontend-Konfigurationen von Heck vorgenommen wurden. Backend-Experte Marcel Linden (CCC Ulm; Spreetropol Systems)[5][6] stellte ab 2013 Kapazitäten der Root-Server KOIOS im Manitu-Rechenzentrum St. Wendel[7] zur Verfügung. Gemeinsam mit Linden zeichnet Heck bis heute für die technische Infrastruktur des Wikis verantwortlich.

Entwicklungen ab 2015

In den Folgejahren konnte eine annähernd interdisziplinäre Expertenkommission gebildet werden,[8] die sich aktuell überwiegend aus Personen medizinischer Fachbereiche zusammensetzt. Als maßgebliche Triebkraft galt der Essener Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Wolfgang Kömen. Diese Synergien ermöglichten die Entwicklung eines kollaborativen Mehrautorenbetriebs nach Wikipedia-Konventionen.[9]

Aktivitäten und Entwicklungen ab 2016

ADHS-Ausweis.de

Krutzek war an der Entwicklung des im deutschsprachigen Europa etablierten Projekts ADHS-Ausweis beteiligt.[10] Hauptverantwortlicher des Projekts ist Wolfgang Kömen → Siehe auch: ADHS-Ausweis.

Kooperation mit Mirko Drotschmann (Wissen2go)

Unter Regieführung des ARD-Journalisten Mirko Drotschmann, der bei ADHSpedia auch als Pressebeirat eingesetzt ist,[11] produzierte Krutzek Ende 2016 einen Infotainment-Beitrag zum Thema ADHS.[12] Dieser richtete sich vornehmlich an eine jugendliche Zielgruppe und wurde im Januar 2017 auf dem Youtube-Kanal von Drotschmann veröffentlicht. → Siehe auch: Ist ADHS eine Lüge (Kurzbeitrag).

Leandroo (Software-Algorithmus)

Als weiteres neues Projekt wurde die seit Ende 2016 in der Entwicklung befindliche Software Leandroo angekündigt, welche die ärztliche Entscheidungsfindung (Pharmakotherapie) unterstützen soll.[13] Das Angebot soll sich an Fachärzte richten, welche Erst- oder Neuverordnungen gegenüberstehen. Für die medizinische Datengrundlage des Algorithmus sicherten unter anderem Christian Wolff und Wolfgang Kömen ihre Unterstützung zu, das Developer-Team bilden die Frontend-Entwickler Melissa Jane, Syed Umair Umar sowie ab 2018 Jemar Jude Maranga. Im Sommer 2018 wurde mit dem Pre-Alpha-Testing begonnen.[14] Der Erscheinungstermin musste seit 2016 mehrfach verschoben werden. Der nächste avisierte Release-Zeitraum ist für das Jahr 2020 angegeben worden. → Siehe auch: Leandroo (Software).

Sonstige Aktivitäten

Krutzek ist Mitglied des Verbands der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten (VMWJ)[15], der Association of Health Care Journalists (AHCJ)[16] sowie Fördermitglied des CCC.[17]

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise