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Dopamin: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Hormon '''Dopamin''' wird im Zusammenhang mit dem [[Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom]] ein besonderer Stellenwert zugeschrieben. Seine psychotrope Bedeutung wird insbesondere im Bereich der Antriebssteigerung und Motivation lokalisiert. Bei AD(H)S wird ein Dopaminmangel innerhalb der Basalganglien im Gehirn vermutet. Dieser kann durch die Gabe von Psychotropika wie [[Methylphenidat]] vorübergehend kompensiert werden. Auch beim Konsum von [[Nikotin]] tritt ein ähnlicher Effekt auf.  
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Das Hormon '''Dopamin''' wird im Zusammenhang mit dem [[Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom]] ein besonderer Stellenwert zugeschrieben. Seine psychotrope Bedeutung wird insbesondere im Bereich der Antriebssteigerung und Motivation lokalisiert. Bei AD(H)S wird ein Dopaminmangel innerhalb der Basalganglien im Gehirn vermutet. Dieser kann durch die Gabe von Psychotropika wie [[Methylphenidat]] vorübergehend kompensiert werden. Auch beim Konsum von [[Nikotin]] tritt ein ähnlicher Effekt auf.<ref> http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/8128/pdf/Freidok_Holzner.pdf</ref>
  
 
Auch für das Auftreten des [[Restless-Legs-Syndrom|Restless-Legs-Syndroms]], das häufig als [[Komorbidität]] von AD(H)S genannt wird, wird der Dopaminmangel verantwortlich gemacht.
 
Auch für das Auftreten des [[Restless-Legs-Syndrom|Restless-Legs-Syndroms]], das häufig als [[Komorbidität]] von AD(H)S genannt wird, wird der Dopaminmangel verantwortlich gemacht.

Version vom 3. Februar 2013, 07:58 Uhr

Das Hormon Dopamin wird im Zusammenhang mit dem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom ein besonderer Stellenwert zugeschrieben. Seine psychotrope Bedeutung wird insbesondere im Bereich der Antriebssteigerung und Motivation lokalisiert. Bei AD(H)S wird ein Dopaminmangel innerhalb der Basalganglien im Gehirn vermutet. Dieser kann durch die Gabe von Psychotropika wie Methylphenidat vorübergehend kompensiert werden. Auch beim Konsum von Nikotin tritt ein ähnlicher Effekt auf.[1]

Auch für das Auftreten des Restless-Legs-Syndroms, das häufig als Komorbidität von AD(H)S genannt wird, wird der Dopaminmangel verantwortlich gemacht.

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