Bannertop.png

Lieber Lerntherapie statt Tabletten (Dokumentation): Unterschied zwischen den Versionen

Aus ADHSpedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
[unmarkierte Version][gesichtete Version]
K
K
Zeile 12: Zeile 12:
  
 
==Inhalt==
 
==Inhalt==
Die Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADHS) könnte oft mit Lerntherapie als mit Pillen [[Behandlung|behandelt]werden, ohne dass [[Medikamente]] nötig wären.
+
Die Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADHS) könnte oft mit Lerntherapie als mit Pillen [[Behandlung|behandelt]] werden, ohne dass [[Medikamente]] nötig wären.
 
Diese Erfahrung machen Therapeuten. Doch die Kosten für Lerntherapie werden nicht von den Krankenkassen übernommen. Kindern und Jugendlichen werden nach Ansicht von Fachärzten viel zu oft Medikamente gegen die Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung ADHS verschrieben.  
 
Diese Erfahrung machen Therapeuten. Doch die Kosten für Lerntherapie werden nicht von den Krankenkassen übernommen. Kindern und Jugendlichen werden nach Ansicht von Fachärzten viel zu oft Medikamente gegen die Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung ADHS verschrieben.  
  

Version vom 12. April 2015, 06:17 Uhr

Lieber Lerntherapie statt Tabletten
Logo
Filmgattung Dokumentation
Alterbeschränkung / Empfehlung k.A.
Erscheinungsjahr 2014

Lieber Lerntherapie statt Tabletten ist eine erstmals im Jahr 2013 vom Sender 3-Sat gezeigte Dokumentation, die sich mit alternativen Behandlungsmöglichkeiten der ADHS auseinandersetzt.

Inhalt

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADHS) könnte oft mit Lerntherapie als mit Pillen behandelt werden, ohne dass Medikamente nötig wären. Diese Erfahrung machen Therapeuten. Doch die Kosten für Lerntherapie werden nicht von den Krankenkassen übernommen. Kindern und Jugendlichen werden nach Ansicht von Fachärzten viel zu oft Medikamente gegen die Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung ADHS verschrieben.

Nur die Hälfte der Rezepte für diese Arzneien stammten von Psychiatern, der Rest von Kinder- und Hausärzten, sagte Jörg Fegert, ärztlicher Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Ulm Anfang März 2013 bei einem Kongress in Rostock. "Wir können in unserem Fach garantieren, dass wir sehr gründliche Diagnosen stellen, dies ist Grundvoraussetzung für eine verantwortungsvolle Pharmakotherapie."[1]

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise